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Sinus - Test-CD (zur Abstimmung von Bassboxen)
Preis: 14,90 €
- Allgemeine Beschreibung
- Technische Beschreibung
- Bilder
Als Hilfestellung für das Ermitteln der Bassreflex-Tuningfrequenz wird eine CD geliefert, die in kurzen Intervallen Sinustöne in 1 Herz-Schritten gespeichert hat. Mit Hilfe dieser Sinustöne erkennt man den Abstimmpunkt Fb des Systems Treiber- Gehäuse- Kanal/Passivmembran optisch.
Bei der Abstimmfrequenz ist die Auslenkung des aktiven Basstreibers minimal.
Zur Erkennung dieses Punktes, klebt man einen dünnen Streifen Kreppband auf die Membran des Basstreibers, damit man die Hubweite optisch gut erkennen kann.
Den Verstärker dreht man nur soweit auf, das er max. 1-5 Watt abgibt. Die Membranamplitude sollte 2-3 mm nicht wesentlich überschreiten, damit der Lautsprecher nicht verzerrt oder beschädigt wird.
Nachdem man die Passivmembran auf der Rückseite der Box luftdicht eingebaut hat, beginnt man mit dem „Durchwobbeln“ der Bassbox. Bei Boxen mit Bassreflexrohren klebt man an den Rand des Rohres ein Papierschnipsel vor die Öffnung, damit man die Amplitude der Luftbewegung im Rohr optisch gut erkennen kann.
Auf der Test-CD sind dazu 4 Abschnitte mit Tönen im 1 Hz-Step aufgezeichnet.
1. 15-30 Hz
2. 30-40 Hz
3. 40-50 Hz
4. 50-60 Hz
In einem 2. Abschnitt sind diese Bereiche in ½ Hz Intervallen aufgezeichnet, so dass man die genaue Lage der Einbauresonanzfrequenz Qb erkennen kann.
Die Abstimmung erhält man dann an dem Punkt der minimalsten Auslenkung des Treiberbasses, der Passivstrahler ( Bassreflexrohr) macht an dieser Stelle allerdings einen großen Hub. Der aktive Basstreiber wird also an dem Punkt fbox stark von großen Auslenkunken befreit, weil das Passivsystem (Rohr) die Arbeit übernimmt. Dieser Vorteil ist bei geschlossenen Boxen nicht vorhanden.
Für Basslautsprecher, die einen wesentlichen Anteil des Mitteltonbereiches übertragen, ergibt sich ein erheblicher Vorteil in Bezug auf Intermodulationverzerrungen bei Reflexbetrieb durch starke Reduzierung der mechanische Auslenkungen. Bei geschlossenen Gehäusen ist dieser Vorteil nicht gegeben.
Das Bassreflexsystem ist aber nur dann effektiv, wenn unterhalb der Abstimmfrequenz die Leistung reduziert wird, da der aktive Bass nicht mehr bedämpft wird. Es ist also unbedingt ein Subsonicfilter einzusetzen, das unterhalb der Tuningfrequenz mit mindestens12 dB/Oktave filtert. Weder Basslautsprecher, noch Verstärker müssen dann diese Frequenzen verarbeiten. Ein gut abgestimmtes Reflex-System hat deshalb erhebliche klangliche Vorteile im Vergleich zu einem geschlossenen Gehäuse. Nachteile theoretischer Natur wie Gruppenlaufzeit, Einschwingvorgang usw. bei Reflexboxen sind kaum relevant, da der Raum in diesem tiefen Bereich die größeren „Schweinereien“ macht.
Mit dem einstellbaren Tuningmodul ATM erreicht man genau diese Vorgabe. Außerdem stellt die Weiche einen speziellen Hoch-Mittelton-Regler zur Verfügung, der die gesamte tonale BALANCE Ihrem persönlichen Hörempfinden Rechnung trägt.
Bei der Abstimmfrequenz ist die Auslenkung des aktiven Basstreibers minimal.
Zur Erkennung dieses Punktes, klebt man einen dünnen Streifen Kreppband auf die Membran des Basstreibers, damit man die Hubweite optisch gut erkennen kann.
Den Verstärker dreht man nur soweit auf, das er max. 1-5 Watt abgibt. Die Membranamplitude sollte 2-3 mm nicht wesentlich überschreiten, damit der Lautsprecher nicht verzerrt oder beschädigt wird.
Nachdem man die Passivmembran auf der Rückseite der Box luftdicht eingebaut hat, beginnt man mit dem „Durchwobbeln“ der Bassbox. Bei Boxen mit Bassreflexrohren klebt man an den Rand des Rohres ein Papierschnipsel vor die Öffnung, damit man die Amplitude der Luftbewegung im Rohr optisch gut erkennen kann.
Auf der Test-CD sind dazu 4 Abschnitte mit Tönen im 1 Hz-Step aufgezeichnet.
1. 15-30 Hz
2. 30-40 Hz
3. 40-50 Hz
4. 50-60 Hz
In einem 2. Abschnitt sind diese Bereiche in ½ Hz Intervallen aufgezeichnet, so dass man die genaue Lage der Einbauresonanzfrequenz Qb erkennen kann.
Die Abstimmung erhält man dann an dem Punkt der minimalsten Auslenkung des Treiberbasses, der Passivstrahler ( Bassreflexrohr) macht an dieser Stelle allerdings einen großen Hub. Der aktive Basstreiber wird also an dem Punkt fbox stark von großen Auslenkunken befreit, weil das Passivsystem (Rohr) die Arbeit übernimmt. Dieser Vorteil ist bei geschlossenen Boxen nicht vorhanden.
Für Basslautsprecher, die einen wesentlichen Anteil des Mitteltonbereiches übertragen, ergibt sich ein erheblicher Vorteil in Bezug auf Intermodulationverzerrungen bei Reflexbetrieb durch starke Reduzierung der mechanische Auslenkungen. Bei geschlossenen Gehäusen ist dieser Vorteil nicht gegeben.
Das Bassreflexsystem ist aber nur dann effektiv, wenn unterhalb der Abstimmfrequenz die Leistung reduziert wird, da der aktive Bass nicht mehr bedämpft wird. Es ist also unbedingt ein Subsonicfilter einzusetzen, das unterhalb der Tuningfrequenz mit mindestens12 dB/Oktave filtert. Weder Basslautsprecher, noch Verstärker müssen dann diese Frequenzen verarbeiten. Ein gut abgestimmtes Reflex-System hat deshalb erhebliche klangliche Vorteile im Vergleich zu einem geschlossenen Gehäuse. Nachteile theoretischer Natur wie Gruppenlaufzeit, Einschwingvorgang usw. bei Reflexboxen sind kaum relevant, da der Raum in diesem tiefen Bereich die größeren „Schweinereien“ macht.
Mit dem einstellbaren Tuningmodul ATM erreicht man genau diese Vorgabe. Außerdem stellt die Weiche einen speziellen Hoch-Mittelton-Regler zur Verfügung, der die gesamte tonale BALANCE Ihrem persönlichen Hörempfinden Rechnung trägt.
